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Fact to go

In einer Studie der spanischen Universidad Rey Juan Carlos befragten Wissenschaftler europaweit 96.000 Menschen zu ihrer täglichen Sitzdauer. Dabei betrachteten sie viereinhalb Stunden als Schwellenwert, ab dem bestimmte Gesundheitsrisiken steigen. Demnach sitzen über die Hälfte aller Befragten zu lange.
Die zunehmende Passivität führen die Wissenschaftler darauf zurück, dass die Menschen bei der Arbeit und auch in der Freizeit immer mehr mit Technologien interagieren, die keine Bewegung erfordert. Dabei sei das viele Sitzen ein wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung vieler chronischer Krankheiten, wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder Krebs, schreiben die Forscher.
Um die negativen Folgen zu reduzieren ist es ratsam, zwischendurch öfters mal aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. Am besten an der frischen Luft



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